Ein Neuzugang
- Michael Knoll

- 24. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Hallo Publikum, heute möchte ich dem geneigten Leser den Neuzugang in meinem Shop vorstellen. Ein nützlicher Kollege, der dafür sorgt, dass eure Kopfhörer nicht nur leicht zugänglich aufbewahrt werden können. Nein, ihr könnt sie sogar absolut stilecht ausstellen.

Wie man sehen kann erinnert die Grundplatte an die Klinge einer Guillotine, die selbe Form benutze ich auch bei der Halsstababdeckung bei meinen Gitarren, ist also so etwas wie mein inoffizielles Logo. Ursprünglich hab ich einen für mein Büro gebaut, er hat mir aber so gut gefallen, dass ich nicht umhin kam und noch einen für meinen Shop gebaut habe. Vielleicht gefällt er jemand anderem genauso gut wie mir.
Kommen wir zum nächsten Thema. Mein Kalender sagt mir, dass heute eine gewisse Anita Augland Geburtstag feiert. Für diejenigen, die sie nicht kennen, sie gab der norwegischen Kombo The Sins of thy Beloved den weiblichen Anteil. Als Sopranistin machte sie die beiden Alben Lake of Sorrow bei dem der Titelsong ganz besonders ins Auge beziehungsweise ins Ohr sticht, und dem dann doch etwas düsteren gestalte-
ten Pepetual Desolation zu etwas ganz Besonderem. Ich hatte vor vielen Jahren mal das Vergnügen, sie gemeinsam mit Siebenbürgen als Opener zu Tristania zu sehen. Und ich muss sagen, ich war in jeder Hinsicht von ihr begeistert. Happy Birthday. Kommen wir nun zum nächsten Thema, vor ein paar Tagen hab ich euch von meinem Projekt, den Gitarrengurt aus Leder und Kettenhemdgeflecht erzählt. Die Kettenglieder aus Edelstahl sind geknüpft und das Leder wird in nächster Zeit genäht.

Ich muss sagen, dass ich mir das anfangs ein wenig einfacher vorgestellt habe. Aber mit ein wenig Hartnäckigkeit und den passenden Youtube-Tutorials (in denen die Handhabung des Werkzeuges erklärt wird) wird das so langsam was. Hier ist ganz besonders viel Übung erforderlich. Trotz allem denke ich, dass am Ende des Tages ein Produkt rausschaut, dass sich sehen lassen kann. Ich werde euch auf dem Laufenden halten. kommen wir nun zum nächsten Thema. 2005 erschien das letzte Tristania-Album, an dem noch Vibeke Stene mitwirkte - Ashes. Viele sehen es als eines der besten Werke der Norweger an. Ich muss gestehen, ich sehe das völlig anders, ich finde bis heute keinen wirklichen Zugang zu dem Album, aber wie sagt man doch so schön - Geschmäcker sind verschieden. Vielleicht findet ihr ja einen Zugang, wer weis. Ich will mich jetzt nicht länger mit Lärm aus Skandinavien aufhalten und komme für heute zum Abschluss, also dem Bier des Tages. Heute hab ich mich für ein Meisterwerk aus dem oberösterreichischen Mühlviertel entschieden (übrigens mein Lieblingsbier), einem gold schimmernden Stück des Himmels, gebraut in einer Klosterbrauerei. Schlägel. Dem wohl besten Bier Österreichs. Ohne aufdringliche Süße, wie es viele Biere aus der Gegend haben verwöhnt es den Gaumen in jeder Hinsicht. Es schmeckt auch nach der 6. Halben noch immer so gut wie nach der ersten. Schade dass mein Magen auf so geringe Mengen limitiert ist.
So, das wars für heute, ich wünsche ein schönes Wochenende, bleibt mir gewogen.



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